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  • Der Fahrgestellrahmen ist nun vollständig saniert und um die ebenfalls aufgearbeiteten Komponenten wie z. B. die Radsätze, die Bremsanlage sowie das Kompressoraggregat komplettiert. Am 28.10.2016 erfolgte die Rückführung des bereits montierten Fahrgestells. Dank des persönlichen Einsatzes mehrerer Freunde unseres Vereins konnten Wagenkasten und Fahrgestell zwischenzeitlich auch schon "Hochzeit" feiern, so dass nun beim GVB in Gera wieder ein komplettes Fahrzeug und kein Bausatz mehr steht. Die Vorbereitung der nächsten Restaurierungsschritte ist angelaufen.

  • Aktuelles aus Leipzig: Das Fahrgestellt wurde zerlegt, sandgestrahlt und wird nun weiter bearbeitet.

  • Endlich wieder ein "großer Brocken"! Da eine Weiterbearbeitung unseres Fahrzeuges in Gera aufgrund des andauernden Insolvenzverfahrens beim GVB bis auf Weiteres nicht möglich ist, wird das Fahrgestell nun bei der IFTEC in Leipzig instandgesetzt.
    Aber auch in Stuttgart geht es voran: Unsere Partner von der Robert-Bosch-Schule übergaben uns neue Verkleidungsbleche für drei weitere Türflügel sowie beide Scheinwerfermasken samt neu angefertigten Gehäusen für die Rücklichter.

  • Neue Teile von Robert-Bosch-Schule! Die Türverkleidungsbleche und die instandgesetzten Rammbohlen werden sogleich in unserer eigenen Werkstatt weiter bearbeitet.

  • Die Aufarbeitung der stark geschädigten Außenschiebetüren haben wir in unserer Werkstatt in der Straßenbahnwelt in Angriff genommen. Auch hier gibt es viel zu tun.

  • Eine runde Sache sind nicht nur die neu bereiften Radsätze, sondern auch die nun mechanisch und elektrisch vollkommen überholten Fahrmotoren samt Tatzlagern und Getrieben.

  • So langsam sieht es wieder nach Straßenbahn aus, oder? Unser 714 hat nun auch seine hölzerne Dachkassette bekommen.

  • Nun liegen keine Leitplanken mehr im Innenraum des Wagens, sondern wieder ein richtiger Holzfußboden aus Eschendielen! Erneut eine saubere Arbeit unserer Geraer Projektpartner.

  • Am 16.08.13 konnten wir den Rohbau des Wagenkastens in Gera erfolgreich abnehmen. Somit ist der erste Bauabschnitt abgeschlossen. Als nächstes folgt nun das Fahrgestell, das aktuell zu einem Drittel finanziert ist. Weitere Spenden sind also gerne gesehen!

  • Nicht nur die Robert-Bosch-Schule und die Werkstatt des Geraer Verkehrsbetriebes arbeiten am Gartenschauwagen, sondern natürlich ist auch unsere eigene Werkstattmannschaft mit Engagement dabei. Zur Zeit arbeiten wir an der Instandsetzung der Rammbohlen. Dies sind zwar naturgemäß recht massive Metallteile, aber trotzdem hat der "Zahn der Zeit" auch hier unübersehbare Spuren hinterlassen, die es nun zu beseitigen gilt.
  • Die Projektbeteiligten der Robert-Bosch-Schule waren unserer Einladung in die Straßenbahnwelt gefolgt und konnten hier unter anderem im historischen Triebwagen von 1925 anschaulich die historische Straßenbahntechnik "erfahren". Außerdem haben wir dankend einen weiteren Trittkasten entgegennehmen dürfen, der ebenfalls sogleich für den Einbau vorbereitet wurde.
  • Im Rahmen eines Pressetermins übergaben uns die Auszubildenden der Robert-Bosch-Schule die ersten im Rahmen unserer Kooperation neu angefertigten Teile für den Gartenschauwagen, zwei Kletterschutze (zur Montage auf die Rammbohlen bestimmt) sowie einen Trittkasten, der an einem der Einstiege des Wagens montiert werden wird. Nähere Einzelheiten zur Zusammenarbeit mit der Robert-Bosch-Schule finden Sie unter [Kooperation RBS]. Wir bedanken uns sehr herzlich für die angenehme Zusammenarbeit und natürlich für die sehr motiviert und mit hoher fachlicher Kompetenz angefertigten Bauteile!

  • Nach einigen Monaten Pause wegen Umbauarbeiten in der Geraer Werkstatt präsentiert sich der Wagenkasten inzwischen fast vollständig neu verblecht. Nur noch ein paar Kleinigkeiten wie z. B. die Installation der Frontfensterstreben fehlen, dann haben wir den ersten "große Brocken" in unserem Projekt gestemmt. Nun wird der Wagenkasten mit Rostschutz grundiert. Damit wir die nächsten Schritte einleiten können, sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Alle erforderlichen Informationen finden Sie auf dieser Seite.

  • Die Beblechung des Wagenkastengerippes wird angefangen. Unser Gartenschauwagen nimmt Gestalt an.

  • Das gesamte Gerippe ist saniert - eine wichtige Zwischenetappe bei unserem Restaurierungsprojekt ist erreicht. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Rohbauwagenkasten sandgestrahlt und anschließend mit Korrosionsschutz versehen.

  • Ein Jahr nach der Anlieferung des Wagens in Gera sind die neuen Dachhauben fertig und warten auf ihren Einbau nach Abschluss der Sanierung des Kastengerippes.

  • Das Gerippe des A-Perrons und der linken Seitenwand ist saniert, ebenso die Dachträger und die Trennwände.

  • Die Instandsetzung ist angelaufen, hier die Perronträger im Bereich der Trennwände.

  • Die Seitenbleche sind an zwei Fahrzeugseiten entfernt, die Befundung des Kastengerippes und die Vorbereitungen zur Instandsetzung sind in vollem Gange.
  • Nach der Projektierung und dem Einfügen in den Arbeitsablauf beginnt im April 2011 die Geraer Werkstatt mit den Arbeiten am GS 714.

  • Gartenschauwagen 714 verlässt, nach dem Pressetermin, Stuttgart mit dem Ziel Gera.

  • Die weitere Projektierung wird angegangen und die ausgebauten Teile werden im Zustand bewertet. Dabei wird entschieden ob diese neu angefertigt oder restauriert werden.
  • Gartenschauwagen 714 ist für die Überführung nach Gera zerlegt. Alle weiteren Demontagearbeiten werden in Gera fortgesetzt. Das Weihnachtsfest kann kommen.
  • Die Demontagearbeiten sind fast abgeschlossen.
  • Dadurch das der Ausbau schneller voran geht als gedacht, werden andere Projekte nun wieder vorangig bearbeitet.
  • Die Zerlegung des Fahrzeugs geht zügig voran. Am Wagen wird mit bis zu zehn Aktiven gearbeitet.
  • Auftragserteilung zur Wagenkastensanierung an die Hauptwerkstatt der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH
  • Der Gartenschauwagen 714 ist bereits zur Hälfte zerlegt
  • Am 05.06.2010 Beginn der Demontage durch die Museumswerkstatt
  • Erstellung von Teilenummernblöcken und Vorbereitung der Dokumentation
  • Projektierung der Zerlegung des Fahrzeuges
  • Entfernung des Wagens aus der Ausstellung in der Straßenbahnwelt Stuttgart
  • Befundung des Wagenkastens, Einholung von Angeboten zur Rohbausanierung des Wagenkastens